By Lydia Strüning

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, be aware: 1,0, , Sprache: Deutsch, summary: Bei näherer Betrachtung der Geschichte des Menschen wird deutlich, dass diese und „Drogenkonsum“ nicht voneinander zu trennen sind. Beinah in jeder Kultur im Laufe der menschlichen Geschichte wurden Drogen konsumiert. Dabei handelt es sich sowohl um legale als auch illegale Substanzen. Heutzutage sind vor allem legale Drogen gesellschaftlich etabliert und kaum wegzudenken. Dass es vor allem innerhalb der Jugendphase bei einer Vielzahl von Jugendlichen zum Substanzkonsum kommt, bestätigt eine Reihe an Studien. Seit Veröffentlichung des Drogen- und Suchtberichts 2014, durch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, finden sich außerdem vermehrt Berichte zum Konsumverhalten Jugendlicher, mit Schlagzeilen wie:
„Früher Griff zur Flasche – Drogen- und Suchtbericht 2014: Alkoholkonsum in Deutschland beängstigend hoch – vor allem bei Jugendlichen“ des Weserkuriers am 08.07.2014 oder „Jeder zweite Jugendliche trinkt zu viel Alkohol – Die Bundesregierung ist besorgt über den gefährlichen Alkoholkonsum bei jungen Erwachsenen und die Ausbreitung der Droge Crystal Meth.“ in der WirtschaftsWoche on-line vom 07.07.14. Die Präsenz des Themas in den Medien und die Ergebnisse des Drogen- und Suchtberichts 2014 zeigen, dass „Drogen“ im Leben Jugendlicher eine besondere Rolle spielen. Zu den Ergebnissen des Drogen- und Suchtberichts äußert sich die Drogenbeauftragte Marlene Mortler in einer Pressemitteilung, laut dieser lässt sich durchaus ein Rückgang beim Konsum von Tabak, Alkohol und hashish bei den Jugendlichen verzeichnen. Als Gründe dafür gelten vor allem Präventionsmaßnahmen oder gesetzliche Regulierung. [...]

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By Susan D. Rose

First released in 1988, this paintings used to be the made from wide fieldwork in evangelical groups. This in-depth ethnographic examine makes a speciality of the which means platforms, organizational constructions and the day-by-day lives of the folks Susan D. Rose encountered.

The research is targeted round Christian education as a style of socialisation. Tracing the increase of evangelicalism and the improvement of the Christian tuition move within the latter half the 20 th century, it examines the types of academic possible choices evangelicals have established for his or her young ones. relocating past the difficulty of education itself, it analyses the interactions between education, ideology, fiscal constructions and the character of labor in modern American society, and explores how humans relate to each other in the church-family-school network.

It addresses the provocative query of why evangelicalism, a self-proclaimed conservative, reactionary circulation, held rather a lot attraction for therefore many american citizens on the time of book. This paintings might be of specific curiosity to these learning schooling and faith and schooling within the U. S. A.

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By Zaretta L. Hammond

A daring, brain-based educating method of culturally responsive instruction

To shut the fulfillment hole, varied school rooms want a confirmed framework for optimizing pupil engagement. Culturally responsive guide has proven promise, yet many lecturers have struggled with its implementation—until now.

 

In this booklet, Zaretta Hammond attracts on state-of-the-art neuroscience learn to provide an cutting edge process for designing and enforcing brain-compatible culturally responsive guide.

 

The e-book includes:

 

  • Information on how one’s tradition courses the mind to strategy information and impacts studying relationships
  • Ten “key strikes” to construct scholars’ learner working structures and get ready them to develop into autonomous learners
  • Prompts for motion and precious self-reflection

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By Chris A. May

operating with a typhoon explores the area of boys studying and identifies the assumption of what it ability to be ‘a’ guy. it truly is written from the view of what boys can learn how to to make necessary contributions, not just to the family they dwell in but in addition to society. rules are offered in a fashion that may be followed at domestic or within the school room to improve values and abilities that boys have. working with a typhoon has been written for starting basic via to the tip of highschool, and builds upon principles for boys as they input the area of manhood. operating with a storm is a pragmatic and informative perception into instructing boys to be nice men.
Chris A. may possibly begun his trip into boys schooling in 2010 after noticing a studying desire inside that zone. This used to be mostly established round his personal adventure of low success in the course of his education years. He left highschool without skills, and spent the following sixteen years construction his expert occupation from the floor up.
From his trip via college and employment, and being excited by schooling himself, he observed the chance to boost boys studying programmes to have interaction and empower boys of their learning.

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By Jose Perez vigueras,Ana Laura Barrera Vallejo

Este temario para oposiciones, será una guía que se puede convertir realmente en imprescindible para un futuro Policía. Está dividida en dos partes, una basic o legislativa, y una segunda parte más específica de las Fuerza y Cuerpos de seguridad del Estado; este libro le ayudará al opositor a superar los angeles parte teórica de los angeles oposición

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By Kathleen Wehnert

Da das Lernen in virtuellen Welten gegenwärtig aus dem Bildungsbereich kaum noch weg zu denken ist, erscheint es unverständlich, dass es bisher in der Pflegewissenschaft in Deutschland noch nicht vertreten ist. Die bisherige Zurückhaltung der Pflegedidaktik, Modelle für das virtuelle Lernen zu entwickeln, könnte auf zwei Kritikpunkte zurückgeführt werden - der bisher zu geringen didaktischen Untermauerung und dem oft beklagten Phänomen der Vereinsamung vor dem notebook. Auf der einen Seite trat nach einer anfänglichen Euphorie der Online-Bildung eine section der Ernüchterung ein, in der sogar Devisen wie "Technologie ist out und Bildung in" laut wurden. Es hat sich gezeigt, dass Online-Bildung mehr sein muss als eine Adaption von Altbewährtem auf ein neues Medium. Sie sollte sich den individuellen Lernbedürfnissen und Voraussetzungen der Lernenden anpassen und ist damit auf einem fundierten didaktischen Konzept aufzubauen. Zudem entspricht das reine Vermitteln von Fachwissen, den Anforderungen einer sich ständig wandelnden Zeit nicht. Wissen muss aktiv durch eigenständiges Lernen, erworben werden. Demzufolge ist die Förderung der Lernenden hinsichtlich der Lern- und Methodenkompetenz überaus wichtig, um sie zum selbstständigen Arbeiten zu befähigen und somit auch auf lebenslanges Lernen vorzubereiten. Hinsichtlich der Erarbeitung einer didaktischen Grundlage ist es besonders obtrusive, die veränderten gesetzlichen Anforderungen durch das neue Lernfeldkonzept zu berücksichtigen. Auf der anderen Seite sind immer wieder kritische Stimmen zu vernehmen, welche vor allem das vereinsamte Lernen am notebook, fernab von jeglichem sozialen Kontakt, akzentuieren. Das Lernen in virtuellen Welten sei zwar für den Erwerb spezifischer Fachkompetenz geeignet, lasse aber keinen sozialen Austausch und erst recht kein soziales Lernen zu. Gerade im Pflegeberuf, der einen einfühlsamen Umgang mit Menschen erfordert, sind soziale Fertigkeiten wie Sozial und Selbstkompetenz, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit, Team-/ Integrationsfähigkeit und Verantwortlichkeit unabdingbar und dürfen deshalb in der Pflegeausbildung nicht fehlen. Aus diesem Grund soll untersucht werden, ob und wie virtuelle Lernwelten soziales Lernen ermöglichen und fördern, aber auch wie dieser Prozess des Lernens in virtuellen Welten in die Pflegeausbildung integriert werden kann. Ziel dieses Buches ist die Erstellung einer Konzeption zum virtuellen Lernen in der Pflege, welche nicht nur in einen lerntheoretischen Begründungsrahmen eingebettet ist, sondern auch den Anforderungen der Pflegeausbildung und damit auch den Anforderungen an kommunikatives, kooperatives und selbstgesteuertes Lernen gerecht wird. Dabei spielen vor allem virtuelle Gemeinschaften sowie das combined studying eine Rolle. Auf Grundlage dieses Konzeptes werden die Chancen und Grenzen des Lernens in virtuellen Welten in der Pflegeausbildung untersucht.

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By Paul Marcel

Les concepts paraissent souvent compliquées pour un néophyte. Pourtant, tout le monde a déjà acheté une alternative sans le savoir. En effet, les strategies ne sont rien d'autre que des assurances. Mais au lieu d'assurer une maison ou une voiture, l'acheteur d'option, va assurer un actif financier.
Et puisque les suggestions sont des assurances, pourquoi ne pas se transformer en assureur en apprenant remark vendre une alternative ?

Dans cet ouvrage, l'auteur explique en détail les principes de bases des recommendations et de los angeles volatilité implicite, sans toutefois entrer dans les détails mathématiques ennuyeux. Il apporte des réponses simples à des questions simples: Qu'est-ce qu'une alternative ? A quoi sert une choice ? remark choisir los angeles bonne alternative ? A quoi prêter consciousness avant de placer un ordre ? Quand vaut-il mieux acheter ou vendre une alternative ? Qu'est-ce qu'un synthétique? Et bien d'autres réponses aux questions que se posent les débutants...

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By Kehinde Andrews

within the Nineteen Sixties Black groups within the united kingdom mobilised opposed to the discrimination and inequality their young ones skilled in mainstream education, establishing Black supplementary college tasks the place the deficits in academic provision will be rectified. nearly fifty years of Black supplementary faculties, organised on a volunteer foundation by way of mom and dad, lecturers, church buildings and group teams, are dropped at lifestyles during this booklet. this can be the 1st entire account of the Black supplementary college move. It charts the ancient improvement of the move; explores different ideologies that emerged; examines the significance and conceptions of Blackness; and appears on the courting to mainstream colleges and the clients for the way forward for Black supplementary schooling. it truly is crucial examining for everybody who's drawn to overcoming racism in schooling and in sociological and coverage responses to racism normally. All these fascinated with enhancing the tutorial stories of discriminated opposed to teams should still learn this book.

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By Sebastian Gärtner

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, be aware: 1,3, Technische Universität Dresden (Institut für Schulpädagogik und Grundschulpädagogik), Veranstaltung: Fragen der Integration von Schülerinnen und Schülern in den Unterricht im Kontext heterogener Lernausgangslagen, Sprache: Deutsch, summary: Betrachtet guy rückwirkend die Meldungen in den Medien, so verging in den letzten Monaten kaum ein Tag, an dem nicht über die rechte Terrorgruppe NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) berichtet wurde. In diesem Zusammenhang muss gefragt werden, wie dies über einen solch langen Zeitraum unbemerkt bleiben konnte? Hierbei könnte guy meinen, dass rechte Tendenzen von allen Seiten der Gesellschaft unterschätzt wurden. In diesem Lichte erscheint es zwingend notwendig, sich näher mit Fremdenfeindlichkeit als Vorstufe zum rechten Gedankengut und Rechtsextremismus zu befassen und den Blickwinkel auf die Jugendlichen zu richten, da die Täter bereits zu Schulzeiten in rechten Kreisen verkehrten.

In Anbetracht dieser Tatbestände steht in dieser Arbeit zunächst die Frage im Vordergrund, ob Deutschland ein Land der Fremdenfeindlichkeit ist. Dabei ist neben der Frage der Entstehung von fremdenfeindlichen Tendenzen auch den Präventionsmöglichkeiten nachzugehen. Zunächst werden die Begriffe „Fremdenfeindlichkeit“, „Ausländerfeindlichkeit“, „Ethnozentrismus“ und „Rechtsextremismus“ voneinander abgegrenzt, um für den weiteren Verlauf der Arbeit eine begriffliche Grundlage zu schaffen.

Im Anschluss daran wird anhand der Studie „Deutsche Zustände“ sowie der Shell Jugendstudie aus dem Jahr 2010 untersucht, inwieweit Deutschland im europäischen Vergleich als fremdenfeindlich gelten kann. Es sollen im gleichen Maße innerdeutsche Spezifika der Fremdenfeindlichkeit bei Erwachsenen und Jugendlichen herausgearbeitet und verglichen werden. Darauf folgend sind die Ursachen für die Entstehung von fremdenfeindlichen Einstellungen zu analysieren. Bei alledem spielen neben sozio-ökonomischen Bedingungen auch Lokalspezifika sowie Geschlechterunterschiede ein entscheidende Rolle. Darauf aufbauend soll das Konstrukt des Hierarchischen Selbstinteresses (HSI) im Mittelpunkt stehen und die besondere Beziehung zwischen Eltern, Kindern und Fremdenfeindlichkeit in das Blickfeld der Untersuchung ziehen. Am Ende werden schließlich zwei Möglichkeiten zur Prävention von Fremdenfeindlichkeit in der Schule vorgestellt. Dabei handelt es sich zum einen um das Interkulturelle Lernen und zum anderen um das Konstrukt Zivilcourage. An dieser Stelle sollen diese Konzepte auf ihre Tauglichkeit im schulischen Alltag untersucht werden. Die hier verwendete Literatur nutzt vor allem die neueren und neusten Forschungsergebnisse zur Fremdenfeindlichkeit. In besonderem Maße stützten sich die Ausführungen

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